Feindliche Angriffe auf Odesa und die Einigkeit der Bürger bei der Rettung der Stadt
Das vierte Jahr des Widerstands, der 1209. Tag des großen Kampfes - und ein weiterer Raketenangriff auf eine friedliche Stadt.
Dieser Morgen ist zu einer schmerzhaften Erinnerung daran geworden, dass der Krieg nicht irgendwo anders ist - er ist ganz in der Nähe, in unseren Höfen, auf den Straßen, in den Augen unserer Nachbarn.
Heute geriet Odesa erneut unter feindlichen Beschuss. Das historische Zentrum wurde beschädigt, Wohngebäude zerstört und die Infrastruktur beschädigt. Dutzende von Menschen sind obdachlos geworden, ohne Strom, Wasser oder Gas. Manche haben nicht einmal mehr eine Küche, in der sie Tee kochen können. Einige haben sogar noch mehr: Ihr Leben hat sich für immer verändert, sie haben ihre Gesundheit oder einen geliebten Menschen verloren.
Im Rahmen des Wohltätigkeitsprojekts Helping to Survive unterstützte das Missionsteam in den ersten Stunden nach der Tragödie Rettungskräfte, Versorgungsunternehmen und einfache Bewohner der Stadt. Sie brachten ihnen das Nötigste - Wasser, warmes Mittagessen und Erfrischungsgetränke.
Noch wichtiger war jedoch die gemeinsame Arbeit und die gegenseitige Unterstützung derjenigen, die sich gestern noch nicht begegnet waren.
Diese Tragödie hat uns wieder einmal vor Augen geführt, dass wir nicht allein sind.
Jeder, der uns unterstützt, uns hilft und einfach nicht schweigt, bringt den Sieg schon näher.